Drei Dreitausender an einem Vormittag

Los ging die Tour mit Aufstieg aus dem herrlichen Rein in Taufers zur Rieserferner Hütte. Auch wenn die Lagerplätze bereits belegt waren, konnten wir ein kuscheliges Zimmer ergattern. Super ausgeschlafen ging es am nächsten Morgen Richtung Schneebiger Nock, dem Hauptziel des Tages. Mittlerweile mit reichlich 3000er-Erfahrung ausgestattet (siehe Dreiherrnspitze), zeigte ich meinen drei Nachsteigern wo´s langging.

schneeberger nock1Kurz vor neun Uhr waren wir am ersten 3000er angekommen, den wir auf dem Weg zum Schneebigen Nock fast überrannt hätten – beim Fernerköpfl (3249 m). Es liegt zwischen seinen bekannteren Nachbarn Magerstein (3270 m) und Schneebiger Nock (3358 m).

Nachdem wir die drei Berge - wie meine Nachsteiger es nannten - „abgehakt" hatten, machten wir uns auf den Weg zurück zur Hütte, wo wir erst mal wieder den Gaskocher anwarfen und vor dem Abstieg ins Tal die restliche Verpflegung beseitigten. Auch hierbei war ich an diesem Tag meinen Partnern haushoch überlegen. Vermutlich waren sie zu sehr auf den Rotwein fixiert ...

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Globetrotter
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Warum wir auf Berge steigen? Weil sie da sind!

(Sir Edmund Hillary)