Ein Irondog in Garmisch! Zu Besuch in der Rheuma-Kinderklinik.

Servus und grüß Gott!
Heute möchte ich euch endlich von meinem Besuch in der Rheuma-Kinderklinik erzählen. Yvonne, Christoph und Mr. Ray hatten mich nämlich für zwei Tage nach Garmisch-Partenkirchen eingeladen.

Ihr fragt Euch, warum ich ausgerechnet die Kinderklinik besucht habe? Ganz einfach: Christoph ist Initiator der Aktion „Ironman-Hilfe-Kinderrheuma" und wollte mir gerne die Klinik und sein Spendenprojekt vorstellen. Er selbst hat auch Rheuma und ist trotzdem ein echter Ironman.
Jedenfalls entstand so die Idee, seine zu bestreitende Wettkampfstrecke als Spendenkilometer zu verkaufen. Aktuell startet er 2014 bei der Ironman European Championship in Frankfurt. Mit seiner ersten Spendenrunde hat er bis heute schon über 40.000 € gesammelt. Wau, da hat's mir echt die Bergschuh ausgezogen!

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In der Klinik angekommen, habe ich einen Haufen tolle Kinder getroffen. Und überall gab's Roller - in sämtlichen Größen. Schnell habe ich da eine nette Mitfahrgelegenheit gefunden.
Beim Rumkurven konnte ich gleich mal in die wichtige „3D-Bewegungsanalyse" reinschnuppern, wo übrigens auch die Spenden der Ironman-Hilfe hinfließen. Soweit ich als schlichter Bürohund das begriffen habe, werden da die Schonhaltungen von den Kindern gewissenhaft studiert. Wenn man dann genau Bescheid weiß, woher was kommt, kann man Fehlstellungen – z. B. mit speziell abgestimmtem Training – vorbeugen und die Ursachen beseitigen. Das ist doch schlau, oder?
Ja, und stellt Euch vor, kaum bin ich da, wird sogar ein Film über die Klinik gedreht, und zwar mit Gold-Rosi und Christian Neureuther. Wahnsinn - was für ein spektakulärer Tag!

Tag 2:

Am nächsten Morgen ging's dann zum Wandern hoch auf den Wank. Ich wusste ja, dass ich mit einem echten Ironman unterwegs bin, aber ... puh!
Mit Christoph wurde der Aufstieg zu einer echten Trainingseinheit! Hier war nix mit Gondel und Ruhepausen, Schnuppern und Beinchenheben ... Doch ich will nicht jammern und jaulen, schließlich hatte ich super Gesellschaft, nämlich neben Christoph auch Mr. Ray, und der ist ein echt cooler Rüde – genau wie ich!

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Wir haben Brüderschaft getrunken, und er hat mich ein Stück huckepack genommen.
Oben auf dem Wank wurde dann erst mal ein wenig gechillt und die tolle Aussicht genossen. Außerdem habe ich hier ein paar interessante Zweibeiner getroffen, und ein bisserl Toben im Schnee und Schneemannbauen - das gehört einfach zu einem sonnigen Tag auf dem Berg!
Und weil der Tag 24 Stunden hat, ging's im Tal gleich weiter: An der Sprungschanze hab ich am Siegerpodest geschnuppert. Auch die historische Olympia-Bobbahn haben wir uns angesehen, und Christoph hat mir genau gezeigt, wie das hier früher so gelaufen ist.
Einem netten Biber hab ich noch etwas bei der Arbeit geholfen.
Und als dann abends alle schon geschlafen haben (sogar Mr. Ray, und schlafende Hunde soll man ja bekanntlich nicht wecken!) habe ich noch in aller Ruhe ein Bad im Vollmond genommen.
Das waren wirklich zwei unglaubliche Tage. Und ich freue mich schon sehr auf ein Wiedersehen mit meinem „großen Bruder" Mr. Ray.
Zum Abschied hat mir Christoph noch ein ganz tolles Kompliment gemacht. Meine Kondition beim Wandern ist super, hat er gesagt, und ich bin ein echter IRONDOG!

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Warum wir auf Berge steigen? Weil sie da sind!

(Sir Edmund Hillary)