I woiß scho, was i diesn Sommer ´tan hab

Teil 1: Bürohund Xaver im Trainingslager

Ich sag's Euch, kollektiver Gipfelrausch ist das Schlimmste. Diese Kopfschmerzen am nächsten Morgen! Das tschechische Super-Egg mit seinem Schampus muss der Übeltäter gewesen sein... Oder waren es die holländischen Bergsteiger? "Komm' klejne Xaver, wir trinke noch ejne Snaps"...

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Drei Kanonen und das Hasenöhrl. Xaver erkundet Südtirol.

Heissa… eine Einladung nach Südtirol! Da habe ich mich wirklich gefreut. Dazu noch auf Skiern!
In Osterhofen, am Fuße des Wendelsteins, haben wir uns mit unseren Bergkameraden getroffen und ersteinmal die Tourenausrüstung von vier Leuten versucht zu verstauen. Los ging es Richtung Brenner, nächster Stop Martelltal.

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Mein Wochenende unter Reiseleitern. Xaver voller Hoffnung.

Das war ja mal etwas anderes: statt 1-3 Menschen, die mich mit auf Reisen nehmen, sollte ich knapp 70 Menschen treffen, der Haupt- oder Nebenberuf das Reisen in aller Welt ist!
Also auf nach Heppenheim, in die Jugendherberge Starkenburg. Dass diese Burg auf einem Berg (wenn man diesen Hügel mit viel gutem Willen so nennen will) liegt, war für mich natürlich ein kleines Highlight.

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Abenteuer in Tirol. Xaver wird Skilehrer.

Jetzt bin ich schon ganz schön lange in Tirol, genauer gesagt in Scheffau am Wilden Kaiser. Und natürlich habe ich wieder tolle Sachen erlebt: Zuerst habe ich die Skilehrerausbildung zum Anwärter gemacht. Na gut, ich gebe zu, ich war nur dabei. Aber klar, dass ich alles mitbekommen habe, was erzählt wurde. Und am „Zwergerlskilehrertag" durfte ich sogar aktiv mit machen. Es gab noch eine Kollegin, die war da schon geübter. Meine Aufgabe: mich von den Kindern (hier gespielt von den anderen Skilehreranwärtern) hin und her bringen lassen.
Das war ja noch ganz gemütlich.

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Warum wir auf Berge steigen? Weil sie da sind!

(Sir Edmund Hillary)